Gerätematrix statt Einzelgerät
Für iOS und Android werden repräsentative Geräteklassen festgelegt. Dazu zählen OS-Version, Leistung, Speicher, Bildschirmformat und Hardwarefunktionen, die das Spiel tatsächlich nutzt.
Gameplay- und UX-Tests
Hier geht es um Regeln, Schwierigkeit, Feedback, Onboarding und Verständlichkeit. Ein Build kann technisch fehlerfrei sein und sich trotzdem unklar, unfair oder frustrierend spielen.
Performance und Stabilität
Framerate, Speicherverbrauch, Ladezeiten, thermisches Verhalten, Abstürze und Netzwerkfehler werden auf realen Geräten beobachtet und gegen definierte Ziele geprüft.
Regression und gespeicherte Daten
Updates dürfen bestehende Spielstände, Accounts und wichtige Abläufe nicht beschädigen. Kritische Pfade werden deshalb wiederholbar getestet, besonders vor Store-Releases.
Release-Check für die Stores
Neben dem Build gehören Signierung, Versionierung, Berechtigungen, Datenschutzangaben, Altersfreigaben, Screenshots und Store-Metadaten in eine eigene Release-Checkliste.