Die wichtigsten Kostentreiber
Komplexe Spielsysteme, individuelle 2D-/3D-Art, umfangreicher Content, Backend-Funktionen, Multiplayer, externe APIs und eine breite Gerätematrix erhöhen den Aufwand deutlich.
- Game Design und Prototyping
- Art, Animation und Audio
- Client-Entwicklung
- Backend und Integrationen
- QA und Gerätesupport
- Store-Launch und Betrieb
Warum ein Prototyp Kosten sparen kann
Ein kleiner spielbarer Prototyp beantwortet die teuersten Fragen früh: Trägt die Mechanik? Versteht die Zielgruppe die Bedienung? Ist die technische Idee auf den Zielgeräten realistisch?
Budget in nachvollziehbare Phasen teilen
Wenn noch wichtige Fragen offen sind, ist ein Stufenmodell ehrlicher als ein scheinbar exakter Gesamtpreis. Typische Etappen sind Discovery, Prototyp, Produktionsfreigabe, Umsetzung, QA und Launch.
Welche Angaben für eine erste Schätzung helfen
Für eine erste Schätzung helfen Zielgruppe, Plattformen, Kernmechanik, gewünschter Art-Stil, vorhandene Inhalte oder Systeme, Zeitrahmen und Budgetkorridor. Je mehr davon feststeht, desto kleiner muss der Puffer für offene Fragen ausfallen.