1. Discovery und Zielklärung
Am Anfang stehen Zielgruppe, Nutzungssituation, Plattformen, gewünschte Wirkung und Rahmenbedingungen. Daraus entsteht eine priorisierte Aufgabenliste statt einer ungeordneten Sammlung von Features.
2. Game Design und Prototyp
Core Loop, Regeln, UX und Feedback werden definiert. Ein Prototyp testet die zentralen Annahmen mit möglichst wenig Produktionsaufwand.
3. Vertical Slice und Produktionsfreigabe
Ein Vertical Slice verbindet Mechanik, Art und Technik in annähernd finaler Qualität. Er zeigt, wie aufwendig die Produktion wirklich wird und wo noch technische oder gestalterische Risiken liegen.
4. Produktion und Integration
Nach Freigabe der Kernmechanik entstehen finale Assets, Systeme, Backend- oder API-Anbindungen und plattformspezifische Funktionen in kurzen Iterationen.
5. QA und Store-Vorbereitung
Gerätetests, Performance, Fehlerbehandlung, Datenschutzangaben, Store-Metadaten und Release-Builds werden vorbereitet und anhand einer definierten Support-Matrix geprüft.
6. Launch und Weiterentwicklung
Nach dem Release folgen Fehlerbehebung, Auswertung und optionale Content-Updates. Welche Daten dafür erhoben werden, sollte bereits in der Konzeptphase feststehen.