Game Engines
Unity kann für viele 2D-/3D- und AR-Szenarien gut passen. Alternativen werden nach Mechanik, Zielgeräten, Team und Betriebsanforderungen bewertet.
Thema vertiefenTechnologien
Die Technik folgt dem Spiel. Mechanik, Zielgeräte, Datenflüsse, Schnittstellen und geplanter Betrieb bestimmen, welche Engine, Dienste und Integrationen zum Projekt passen.
Für den ersten Austausch reichen wenige Eckdaten.
Unity kann für viele 2D-/3D- und AR-Szenarien gut passen. Alternativen werden nach Mechanik, Zielgeräten, Team und Betriebsanforderungen bewertet.
Thema vertiefenBuilds, Signierung, Berechtigungen, Geräteklassen und Store-Anforderungen werden plattformspezifisch geprüft.
Thema vertiefenAccounts, Fortschritt, Content, Leaderboards oder externe Systeme brauchen klare Datenmodelle, Versionierung und sichere Schnittstellen.
Thema vertiefenGemessen wird nur, was für definierte Produktziele oder Qualitätsfragen benötigt wird – transparent, sparsam und mit geklärter Rechtsgrundlage.
Thema vertiefenIn-App-Käufe, Premium-Modelle oder Abos beeinflussen UX, Backend, Wiederherstellung von Käufen und Store-Konfiguration.
Thema vertiefenReproduzierbare Builds, klare Versionierung, Testgeräte und Release-Checklisten reduzieren Risiken vor und nach dem Store-Launch.
Thema vertiefenEntscheidungsprinzip
Eine Engine ist nicht automatisch gut, nur weil sie gerade beliebt ist. Entscheidend sind Zielgeräte, Lebensdauer, vorhandene Erfahrung, Schnittstellen, Performance, Wartbarkeit und die Frage, wie das Spiel später gepflegt wird.
Technische Einordnung
Zielgeräte, Mechanik, Integrationen und Betrieb bestimmen den Stack. Für kritische Fragen kann ein kleiner technischer Prototyp die Entscheidung absichern.